Maximaler Lerntransfer: Wieso wir dafür Software benötigen

Mehr und mehr Organisationen verstehen, dass im Lerntransfer ein enormes Verbesserungspotential steckt. Sie wissen, dass nur bei 20% des in einem Training Gelernten später ein Lerntransfer an den Arbeitsplatz stattfindet. 80% der Weiterbildungsinvestitionen werden also verschwendet. Das dürfte in den heutigen durchrationalisierten Unternehmen eines der größten verbliebenen Verbesserungspotentiale sein. Wenn statt der 20% Transferquote in Zukunft z.B. 60% des im Training Gelernten im Job umgesetzt würde, ergäbe sich bereits eine Verbesserung der Rendite um sage und schreibe 200%!

Einige unserer Kunden bzw. Unternehmen, mit denen wir sprechen, hatten bzw. haben deshalb angefangen, einen Transfer- und Evaluationsprozess für ihre Trainings zu definieren. Meist starten sie mit ihren teuren Leadership-Trainings und verlangen dort die Befolgung dieses Transfer- und Evaluationsprozesses, um den Transfer zu steigern und dies anhand von Kennzahlen zu belegen. An verschiedenen Stellen im Prozess hat die Personalentwicklungs-abteilung Interaktionen mit den Trainingsteilnehmern vorgesehen. Sie werden z.B. vor dem Training per E-Mail aufgefordert, Trainingsziele zu definieren. Nach dem Training schreiben die Personalentwickler die Teilnehmer an, damit sie die Umsetzung planen usw.

Das war ein guter erster Ansatz. Doch dem guten Ansatz folgte meist bald die Ernüchterung. Warum? Ein Hauptgrund war eine enttäuschend niedrige Teilnehmerquote. Oft folgten nur 10-30% der Teilnehmer dem vorgeschriebenen Transfer- und Evaluationsprozess.

Muss das so sein?

Wir wissen aus unserer langjährigen Praxiserfahrung, dass eine Softwareunterstützung für einen Best-Practice Transfer- und Evaluationsprozess ungeahnte Hebelkräfte entfaltet. Ein softwaregestützter Prozess ist einem „händischen“ Prozess weit überlegen.

Bestes Beispiel ist die maxment® Transfer & Evaluation Software. Sie bietet nicht nur einen im vielfachen Praxiseinsatz optimierten Best-Practice-Prozess, sondern darüber hinaus hebt sie durch die Softwareunterstützung und die dadurch ermöglichten zahlreichen automatisierten Interaktionen mit Trainingsteilnehmern, Vorgesetzten, Trainern und der Personalentwicklungsabteilung das immense Verbesserungspotential im Lern-Transfer-Prozess. Im Durchschnitt erreichen maxment® Kunden eine Rendite auf ihre Weiterbildungsinvestitionen in Höhe einer mittleren drei-(3-!)-stelligen Prozentzahl.

Wieso das so ist? Dafür gibt es zwei Hauptgründe:

  • Akzeptanz: Der softwaregestützte maxment® Transfer & Evaluation Prozess erreicht eine wesentliche höhere Akzeptanz als ein „händischer“ Prozess. Das liegt an der einfachen, verständlichen und effizienten Nutzerführung, an dem attraktiven Design und an der Tatsache, dass die webbasierte maxment® Software dem heutigen digitalen Lifestyle entspricht. Schon bei den ersten Pilottrainings erreichen unsere Kunden mit der maxment® Transfer & Evaluation Software eine Teilnahmequote von 70-90% je nach Prozessphase. Bei mehrmaliger Nutzung der maxment® Transfer & Evaluation Software steigt die Teilnahmequote in allen Prozessphasen in Richtung 90%.
  • Erweiterte Funktionalität: Die maxment® Transfer & Evaluation Software ermöglicht eine Vielzahl von maßgeschneiderten Interaktionen mit Trainingsteilnehmern, Vorgesetzten, Trainern und der Personalentwicklungsabteilung, die keine Organisation mit einem „händischen“ Prozess bieten kann. Es sei denn, die Personalressourcen in der Personalentwicklung würden erheblich aufgestockt. Das gilt umso mehr, wenn ein Unternehmen den Transfer- und Evaluationsprozess in Breite auf alle Trainings anwenden will.

Definiert ein Trainingsteilnehmer z.B. nicht seine Trainingsziele vor dem Seminar, kann ihn die maxment® Software daran automatisch ein- oder mehrmals erinnern, notfalls indem der Vorgesetzte eine Kopie der E-Mail erhält. Ein Trainingsteilnehmer kann sich mittels der maxment® Transfer & Evaluation Software automatisch an seine Umsetzungspunkte erinnern lassen. Oder in der Umsetzungsphase nach dem Training kann die maxment® Software automatisch Impulse an den Vorgesetzten geben, so dass er im Sinne eines positive reinforcement dem Mitarbeiter sein Interesse und seine Unterstützung bei der Umsetzung des im Training Gelernten signalisiert.

Wir empfehlen interessierten Unternehmen, die das enorme Verbesserungspotential im Trainingstransfer heben wollen, gleich mit der maxment® Transfer & Evaluation Software zu starten und nicht mit einem „händischen“ Prozess. Das hat einen einfachen Grund. Die fehlende Akzeptanz eines „händischen“ Prozesses erhöht das Risiko, dass „verbrannte Erde“ hinterlassen wird. Nach einem gescheiterten „händischen“ Prozess würde der Einsatz der maxment® Transfer & Evaluation Software sonst möglicherweise auf unnötig erschwerte Bedingungen und ungerechtfertigte Vorbehalte treffen.

Also – auch bei der Implementierung der Training-Transfer-Strategie gilt: „First time right”.

Zu maxment®

Die maxment GmbH aus Heidelberg (www.maxment.net) bietet die webbasierte maxment® Software-Suite für die Personalentwicklung an, die vier Module umfasst.
Die maxment® Transfer & Evaluation Software ersetzt bloße Lernprozesse durch softwaregestützte Lern- und Transferprozesse und erhöht die Wirksamkeit von Trainings, egal ob sie klassische Seminare oder E-Learnings oder Coachings sind. Sie fördert in einem 3-Phasen Best-Practice-Prozess die Umsetzung der Trainingsinhalte am Arbeitsplatz und bietet eine Evaluation auf mehreren Ebenen. Auf diese Weise können Organisationen die Nachhaltigkeit und die Rendite auf ihre Weiterbildungsinvestitionen erheblich steigern. Sie verbessern ihr Kompetenzniveau und können dafür numerische Beweise liefern – wichtig auch für die Zertifizierung gemäß ISO 9001 bzw. TS 16949.
Das maxment® HR Development Cockpit ist eine Software fürs Weiterbildungscontrolling in Echtzeit, die es ermöglicht, Personalentwicklungsaktivitäten, -kosten und -ergebnisse auf jedem gewünschten Aggregationsniveau und in jeder gewünschten Tiefe zu verfolgen und zu analysieren und mit wenigen Klicks Berichte für die Geschäftsführung zu erstellen.
Außerdem umfasst die maxment® Software-Suite die Module maxment® Profiles & Plans zur Weiterbildungsbedarfsermittlung und maxment® Course Manager zur Automatisierung der Seminarverwaltung.
Zu den Kunden von maxment zählen Organisationen verschiedenster Größenklassen wie z.B. Dürr AG, Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, SGS Societé Générale de Surveillance, Zurich Insurance, Wüstenrot & Württembergische AG und viele andere.

Von |2017-07-04T12:36:55+00:0017.07.2015|Allgemein, Evaluation, Transfer|